CareLit Fachartikel

Ist die Aussagekraft der Stressperfusions-MRT bei Patienten mit 3-Gefäß-KHK im Vergleich zu 1- oder 2-Gefäß KHK eingeschränkt?

B Klumpp, C Dösch, A Seeger, J Döring, U Kramer, M Fenchel, CD Claussen, S Miller · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2009 · Heft 05

Dokument
1012126
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
B Klumpp, C Dösch, A Seeger, J Döring, U Kramer, M Fenchel, CD Claussen, S Miller
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-13 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Bei einer 3-Gefäß KHK besteht unter Belastung eine Minderperfusion aller 3 Stromgebiete, was die Abgrenzbarkeit einer umschriebenen relativen Minderperfusion mittels Stressperfusions-MRT (SPMRT) erschwert. Die Detektion einer stressinduzierten Minderperfusion zum Nachweis einer hämodynamisch relevanten KHK beruht in der MRT auf einem adenosininduzierten „coronary artery steal“ Effekt, welcher eine relative Minderperfusion im von der erkrankten Arterie versorgten Myokard verursacht. Unsere Studie untersucht, ob bei Patienten mit 3-Gefäß-KHK das Vorliegen einer Perfusionsstörung mittels SPMRT zuverlässig na…

Schlagworte

Stressperfusion Ischämienachweis 3-Gefäß-KHK Angina Pectoris Diagnostik Adenosin Berlin Betrug RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…