CareLit Fachartikel

Lässt sich die Anzahl wiederholter Ultraschalluntersuchungen bei GDM limitieren ohne eine fetale Makrosomie übersehen?

U Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, Ö Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter · Diabetologie und Stoffwechsel · 2009 · Heft 05

Dokument
1012171
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
U Schäfer-Graf, L Wendt, B Gaber, Ö Kilavuz, M Abou-Dakn, K Vetter
Ausgabe
Heft 05 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-05-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Messungen des fetalen Abdominalumfangs (AU) sind zu einem essentiellen Entscheidungskriterium für die Insulineinstellung bei Gestationsdiabetes geworden. Das ist mit einer vermehrten Anzahl von Ultraschalluntersuchungen (US) verbunden. Ziel der Studie war zu untersuchen, ob sich durch die Einbeziehung maternaler Risikofaktoren für Makrosomie die Anzahl wiederholter US reduzieren lässt, ohne die Entwicklung von fetaler Makrosomie zu übersehen. Methoden: Bei 1914 Frauen mit GDM wurden bei Therapiebeginn gefolgt von Nachuntersuchungen in 3-wöchigen Abständen 4478 US durchgeführt, im Mittel 2,0 (1–5)…

Schlagworte

Ultraschalluntersuchungen Schwangerschaft Diabetologie und Stoffwechsel