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Pleuraerguß bei Down-Syndrom – ein „Soft Marker“?

J Loibl, T Esser, N von Hofacker, R Roos, D Grab · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1012218
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
J Loibl, T Esser, N von Hofacker, R Roos, D Grab
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Der Begriff „Soft Marker“ bezeichnet sonographische Auffälligkeiten ohne eigenen Krankheitswert, die die Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer Chromosomenanomalie erhöhen, häufig aber auch bei Feten mit normalem Karyotyp diagnostiziert werden. Am Beispiel eines im 1. Trimenon durch Chorionzottenbiopsie diagnostizierten Falls mit freier Trisomie 21, bei dem bei engmaschigen sonographischen Verlaufskontrollen im 2. Trimenon neben mehreren klassischen „Soft Markern“ in der 17. Schwangerschaftswoche moderate beidseitige Pleuraergüsse diagnostiziert wurden,wird die psychische Belastung deutlich, die aus der Diag…

Schlagworte

Down Syndrom Hydrothorax Soft Marker fetaler Pleuraerguß Beratung Diagnostik Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie