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Wie zuverlässig können Handbeatmungsgeräte in der Erstversorgung Druck- und Volumengrenzen einhalten?

M Kelm, H Proquitté, G Schmalisch, CC Röhr · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1012219
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Kelm, H Proquitté, G Schmalisch, CC Röhr
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Baro- und Volutrauma können die neonatale Lunge gravierend schädigen. Dabei ist ein Vergleich manueller Beatmungssysteme bezüglich inspiratorischer Spitzendrücke (PIP) und Atemzugvolumina (VT) häufig schwierig, da eine Abhängigkeit von den Fertigkeiten der Anwender besteht. Es sollte anhand eines repräsentativen Anwenderkollektivs überprüft werden, wie sich ein T-Stück-Beatmungssystem (Perivent, Fa. Fisher & Paykel) gegenüber einem selbstentfaltenden-Beutel (Fa. Laerdal) auf PIP und VT auswirkt. Methodik: Wir führten eine Cross-over-Studie mit 120 Anwendern (23 Anästhesisten, 22 Gynäkologen, 30 Kind…

Schlagworte

Atemzug Barotraums Handbeatmungsgeräte Inspirationsdruck PIP Training Volumen Volutrauma Vt Anästhesisten Ventilation Compliance Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie