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Erfolgreiche Prophylaxe bei gestörter uteroplazentarer Perfusion mit dem NO Donor Penterythriltetranitrat (PETN)

E Schleußner, A Brückmann, C Kähler, M Bulgay-Mörschel, U Schneider · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1012231
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E Schleußner, A Brückmann, C Kähler, M Bulgay-Mörschel, U Schneider
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: In einer Pilotstudie konnte mit transdermalem Nitroglycerin der Schwangerschaftsausgang in einem Risikokollektiv günstig beeinflusst werden (Lees 1999). In einer prospektiv- randomisierten Doppelblindstudie wurde untersucht, ob mit dem orale NO- Donor PETN (Pentalong®) eine Prophylaxe bei gestörter Plazentation möglich ist. Methodik: Es wurden 111 Schwangere mit pathologischer uteroplazentarer Perfusion (notch bds. oder mittl. RI>0,70) in der 19–24. SSW eingeschlossen. 78 wiesen zusätzliche Risikofaktoren auf (high-risk group: Z.n. HELLP/PE/IUGR/IUFT/vorzeitiger Plazentalösung, DM Typ I, Hypertonie,…

Schlagworte

Frühgeburt NO-Donatoren Präeklampsie Schwangerschaft Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie