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Die sympathische Trias–Das Wechselspiel von Sympathikus und Parasympathikus bei der Regulation der fetalen Herzfrequenz

U Schneider, A Fiedler, S Jaekel, J Haueisen, E Schleußner, D Hoyer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04

Dokument
1012235
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
U Schneider, A Fiedler, S Jaekel, J Haueisen, E Schleußner, D Hoyer
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-04-24 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die fetale Reifung des autonomen Nervensystems (ANS) wird nicht nur durch Veränderungen der fetalen Herzfrequenzmuster (fHFM) mit steigendem Gestationsalter (GA) deutlich; Aktivitätszustände prägen sich aus, die >35 SSW gut allein am fHFM klassifizierbar sind. Steigende Aktivität geht hier mit Erhöhung des Sympathikus einher. Andererseits nimmt der Einfluss des Parasympathikus mit dem GA zu [1]. Ziel der Studie ist zu klären, ob und wie Parameter der fetalen Herzfrequenzvariabilität (fHRV) den Einfluss der Schenkel des ANS widerspiegeln. Dabei nutzen wir die fetale Magnetokardiografie (fMKG) als eine elektrophys…

Schlagworte

Aktivitätszustand Herzfrequenzvariabilität autonome Regulation fetale Magnetokardiografie Rmssd Fetalen Aktivität Einfluss Feten Ratio Fetal Parasympathikus Regulation Fetale Parameter Zwischen