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Die fetoskopische Chirurgie als Möglichkeit der pränatalen Intervention bei der isolierten angeborenen Zwerchfellhernie

S. Mayer, D. Kluth, H. Till, J. Deprest · Zentralblatt für Chirurgie · 2009 · Heft 06 · S. 502-506

Dokument
1012294
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
S. Mayer, D. Kluth, H. Till, J. Deprest
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
502-506
Erschienen: 2009-12-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die kongenitale Zwerchfellhernie (CDH) ist eine sporadische fetale Anomalie, die mit einer Inzidenz von 1 : 2500 Lebendgeburten auftritt. Trotz der Fortschritte in der neonatalen Intensivmedizin ist sie weiterhin mit einer Mortalität von über 30 % in isolierten Fällen behaftet. Der chi­rurgisch korrigierbare Defekt des Zwerchfells ­er­möglicht die pränatale Herniation abdomineller Organe in den Thoraxraum. Es kommt zu einer abnormen Entwicklung der Luftwege und pulmonalen Gefäße, welche sich postnatal als respiratorische Insuffizienz und persistierende pulmonale Hypertension manifestiert. Der Def…

Schlagworte

kongenitale Zwerchfellhernie CDH fetale Chirurgie tracheale Okklusion FETO congenital diaphragmatic hernia fetal surgery tracheal occlusion Intensivmedizin Chirurgie Zentralblatt für Chirurgie