Qualitative Analyse des Immunstatus in bezug auf die Tumorzelldissemination im Knochenmark und Blut bei Patientinnen mit primärem Mammakarzinom
I Gruber, N Landenberger, S Dürr-Störzer, M Hahn, D Wallwiener, EF Solomayer, T Fehm · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2009 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine tumorspezifische Immunantwort fordert die klonale Expansion und Differenzierung naiver T-Zellen zu antigenspezifischen T-Effektorzellen. Für dieses optimale T-Zellpriming ist das costimulierende Signal (B7-CD28 Interaktion) als auch eine effektive intrazelluläre Signaltransduktion durch die Phosphorylierug von TCR zeta-Ketten von entscheidender Bedeutung. Ohne Costimulation führt die Antigenerkennung zur T-Zell-Toleranz und naive T-Zellen verfallen in den Zustand der Anergie (erhöhte Expression von CD95). In diesem Zusammenhang interessierte uns die Fragestellung, inwiefern der Immunstatus bei Patientinnen…