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ATP-Depletion durch Hyperventilation, Gewebehypoxie und Hypermetabolismus als Ursache für Plötzlichen Kindstod – eine Hypothese

E. Deixler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2009 · Heft 04 · S. 122-134

Dokument
1012370
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
E. Deixler
Ausgabe
Heft 04 / 2009
Jahrgang 213
Seiten
122-134
Erschienen: 2009-08-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Trotz rückläufiger Inzidenz ist der Plötzliche Kindstod in den Industrienationen noch immer die häufigste Todesursache im ersten Lebensjahr. Pathogenetisch spielt Hypoxie eine wichtige Rolle, der genaue Mechanismus ist allerdings ungeklärt. METHODEN: Eigene Überlegungen und selektive Literaturrecherche im Internet. HYPOTHESE: Der Plötzliche Kindstod ist Folge einer häufig protrahiert verlaufenden ATP-Depletion. DISKUSSION: Sämtliche Risikofaktoren für Plötzlichen Kindstod begünstigen, besonders in Kombination, einen ATP-Mangel, indem sie den ATP-Abbau beschleunigen und/oder die ATP-Sy…

Schlagworte

Plötzlicher Kindstod Gewebehypoxie Hypermetabolismus ATP-Depletion sudden infant death syndrome tissue-hypoxia hypermetabolism ATP-deficiency Anämie Atemdepression Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie