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Azathioprin-Nebenwirkungen sind bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen mit einer genetisch bedingten reduzierten Aktivität der Inosine Triphosphat Pyrophosphat…

J Franz, M Shipkova, E Wieland, T Andus · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2009 · Heft 06

Dokument
1012373
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Franz, M Shipkova, E Wieland, T Andus
Ausgabe
Heft 06 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-06-18 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Azathioprin ist die first-line-Therapie bei den chronisch aktiven, entzündlichen Darmerkrankungen. Etwa 10–15% der so behandelten Patienten müssen diese Therapie allerdings wegen Nebenwirkungen abbrechen. Das Enzym ITPA katalysiert die Pyrophosphohydrolyse von Inosintriphosphat (ITP) zu Inosinmonophosphat (IMP). Einzel-Nukleotide Polymorphismen im ITPA-Gen führen zu einer verminderten Enzymaktivität. Ziele: Korreliert eine solche Mutationen und/oder eine verminderte Aktivität mit dem Auftreten von Nebenwirkungen? Methodik: Wir untersuchten 160 Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, die mit…

Schlagworte

Azathioprin Colitis ulcerosa Assoziation Zeitschrift für Gastroenterologie