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Diagnostischer Wert der Peak-Flow-Variabilität bei Verdacht auf Asthma bronchiale in der Hausarztpraxis

L Tilemann, L Gindner, F J Meyer, G Laux, J Szecsenyi, A Schneider · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 41 · S. 2053-2058

Dokument
1012445
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L Tilemann, L Gindner, F J Meyer, G Laux, J Szecsenyi, A Schneider
Ausgabe
Heft 41 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
2053-2058
Erschienen: 2009-10-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Die Selbstmessung der Peak-Expiratory-Flow(PEF)-Variabilität zählt zu den diagnostischen Standardverfahren bei Verdacht auf Asthma bronchiale in der Hausarztpraxis. Dennoch ist der diagnostische Wert für die Primärversorgung umstritten. PATIENTEN UND METHODIK: In einer prospektiven diagnostischen Studie wurden 219 Personen mit der hausärztlichen Verdachtsdiagnose einer obstruktiven Atemwegserkrankung untersucht. Indextest war die PEF-Variabilität, die für jeden Patienten nach 3 unterschiedlichen Methoden berechnet wurde. Referenzstandard waren Bodyplethysmographie u…

Schlagworte

Peak Expiratory Flow Peak-Flow-Variabilität PEF Asthma Hausarztpraxis Primärversorgung peak flow variability diagnosis in primary care Asthma bronchiale DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift