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Identity is more than skin deep – Invasiver Körperschmuck als Identifikationsmerkmal

B Gahr, J Käseberg, R Gahr, S Ritz-Timme · Zentralblatt für Chirurgie · 2009 · Heft 08

Dokument
1012449
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
B Gahr, J Käseberg, R Gahr, S Ritz-Timme
Ausgabe
Heft 08 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-08-25 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Invasiver Körperschmuck in Form von Piercings, Tätowierungen und Brandings ist heutzutage weitverbreitet. Entgegen der unter rechtsmedizinischen Laien nicht zuletzt durch diverse Fernsehserien geweckten Auffassung, dass diese ideale Identifikationsmerkmale darstellen, werden im rechtsmedizinischen Alltag nur in Sonderfällen Leichen anhand von Piercings, Tätowierungen oder Brandings identifiziert. Einerseits kann der invasive Körperschmuck im Laufe des Lebens verändert bzw. ergänzt werden, andererseits ist eine Einzigartigkeit selbst bei außergewöhnlichen Motiven und Formen nicht garantiert. Daher untersuchen Rec…

Schlagworte

Körperschmuck Piercings Tätowierungen Brandings Rechtsmedizinischen Identifikationsmerkmale Invasiver Heutzutage Weitverbreitet Entgegen Unter Laien Zentralblatt für Chirurgie