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Die kombinierte 31P- und 1H-MR-Spektroskopie im 3T Hochfeldscanner zeigt mesostriatale Energiestoffwechselstörungen bei idiopathischem Parkinson-Syndrom

E Hattingen, J Magerkurth, A Mozer, C Seifried, S Baudrexel, H Steinmetz, F Zanella, U Pilatus, R Hilker · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1012473
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
E Hattingen, J Magerkurth, A Mozer, C Seifried, S Baudrexel, H Steinmetz, F Zanella, U Pilatus, R Hilker
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Hintergrund: Mitochondrialen Funktionsstörungen werden eine wichtige Rolle in der Pathogenese des neuronalen Zelltods bei idiopathischem Parkinson-Syndrom (iPS) zugeschrieben. Die Entdeckung monogener Parkinson-Formen, deren mutierte Genloci für mitochondriale Proteine kodieren, hat die Bedeutung dieses pathogenetischen Konzeptes unterstrichen. Fragestellung: In dieser Studie soll untersucht werden, ob Energiestoffwechseldefekte in Mittelhirn und Stammganglien von iPS-Patienten mittels kombinierter 31P- und 1H-MRS im 3T-Hochfeldscanner nachgewiesen werden können. Methoden: Wir führten bei 33 iPS-Patienten im Frü…

Schlagworte

1H-MRS ANOVA Adenosintriphosphat Adenosindiphosphat Deutschland Aktuelle Neurologie