CareLit Fachartikel

Anwendung des visuellen Restitutionstrainings bei einem unselektierten Krankengut

A Nachtmann, B Boettcher, K Belten · Aktuelle Neurologie · 2009 · Heft 10

Dokument
1012495
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A Nachtmann, B Boettcher, K Belten
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-10-07 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Fragestellung: In Studien mit ausgewählten Patienten zeigt das Visuellen Restitutionstrainings (VRT) Verbesserungen des Gesichtsfeldes. Prädiktiv relevant sind hierbei das Alter des Patienten und die Größe des Gesichtsfelddefektes vor Training sowie die Dauer und Intensität des Trainings (Poggel et al.), nicht jedoch Alter, Ort oder Art der Läsion. Unsere Frage war, inwieweit sich dieser Studienansatz im klinischen Alltag bei unselektierten Patienten nachvollziehen lässt und welche Patienten von dem VRT profitieren. Methoden: 49 konsekutive Patienten mit einem Gesichtsfelddefekt aufgrund einer rezenten (

Schlagworte

Verbesserungen Therapie Alter Gruppe Unter Zeigt Gesichtsfeldes Größe Gesichtsfelddefekt Wochen Lokalisation Während Aktuelle Neurologie