CareLit Fachartikel

Keine Beweiserleichterungen für Patienten wegen unzureichender Dokumentation unmittelbar vor einem akuten Herzstillstand

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 12 · S. 580 bis 586

Dokument
101254
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
580 bis 586
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die vorliegende Entscheidung ist aus haftungsrechtlicher Sicht von nicht unerheblicher Bedeutung. Zum einen liegt dies in der besonderen Problematik des Falles begründet zum anderen in den Feststellungen des Gerichts zu den Voraussetzungen einer Dokumentation im Rahmen eines akuten Herzstillstandes bei einem Kleinkind, bei dem gebotene Befunderhebungen oder Behandlungen nicht erfolgt waren.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG DOKUMENTATION REANIMATION HERZSTILLSTAND THERAPIE ENTSCHEIDUNG BEURTEILUNG ES ATMUNG HAUT TEMPERATUR BLUTDRUCK ÄRZTE KIND PULS ELTERN