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Asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) im Alkoholentzugssyndrom bei ambulanter Entgiftung und qualifiziertem Entzug

A Kielstein, J Biastoch, R Boeger, JT Kielstien, V Kielstein · Suchttherapie · 2009 · Heft 09

Dokument
1012619
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
A Kielstein, J Biastoch, R Boeger, JT Kielstien, V Kielstein
Ausgabe
Heft 09 / 2009
Seiten
–
Erschienen: 2009-09-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Hintergrund: Alkoholabhängigkeit führt zur Hypertonie, eine Alkoholabstinenz kann in bis zu 90% den Blutdruck normalisieren. Dafür könnte ein Mangel an verfügbarem Stickstoffmonoxid (NO) verantwortlich sein, dessen Bildung durch den endogenen NO-Synthase Inhibitor asymmetrisches Dimethylarginin (ADMA) inhibiert wird. ADMA wird hauptsächlich in der Leber abgebaut. Ziel der Studie war es, sowohl das Substrat der NO-Synthase L-Arginin als auch den Inhibitor der NO-Synthase, ADMA bei Alkoholabhängigen in der Entgiftung und im qualifizierten Entzug zu messen. Patienten und Methoden: 15 Patienten mit Alkoholabhängigke…

Schlagworte

Blutdruck Arginin Alkoholabstinenz Bilirubin Alkoholentzugssyndrom Suchttherapie