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Präexpositionsprophylaxe bei HIV – Vision oder bald Realität?

S Reuter, D Meyer, H Knechten, M Oette, D Mitrenga, J Rockstroh, G Fätkenheuer, D Häussinger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2009 · Heft 50 · S. 2582-2584

Dokument
1012760
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S Reuter, D Meyer, H Knechten, M Oette, D Mitrenga, J Rockstroh, G Fätkenheuer, D Häussinger
Ausgabe
Heft 50 / 2009
Jahrgang 134
Seiten
2582-2584
Erschienen: 2009-12-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als effektivste Maßnahme zur Verhinderung der Übertragung des HI-Virus wird der Gebrauch von Kondomen propagiert. Aus verschiedenen Gründen werden Kondome jedoch bei sexuellem Kontakt nicht immer oder falsch angewendet. Es gibt daher Überlegungen zur HIV-Prävention durch die Einnahme antiretroviraler Substanzen vor dem sexuellen Kontakt mit einer (mutmaßlich) HIV-positiven Person, bezeichnet als Präexpostionsprophylaxe (PrEP). Im Tierversuch konnte die Effektivität einer HIV-PrEP mit Tenofovir (alleine oder in Kombination mit Emtricitabin) gezeigt werden. Derzeit werden klinische Studien bei unte…

Schlagworte

Prophylaxe Prävention Exposition Kondom Tenofovir prophylaxis prevention condoms Infektion DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift