CareLit Fachartikel

Ambivalenzen in der Beziehung von Eltern zu einem schizophreniekranken oder substanzabhängigen erwachsenen Kind

Amelie Burkhardt, Stefanie Rudorf, Carolin Brand, Brigitte Rockstroh, Karl Studer, Frank Lettke, Kurt Lüscher · Psychiatrische Praxis · 2007 · Heft 05 · S. 230-238

Dokument
1012874
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Amelie Burkhardt, Stefanie Rudorf, Carolin Brand, Brigitte Rockstroh, Karl Studer, Frank Lettke, Kurt Lüscher
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 34
Seiten
230-238
Erschienen: 2007-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN Die Beziehung von Eltern zu einem schizophreniekranken bzw. substanzabhängigen erwachsenen Kind wird mit jener zu dessen gesunden Geschwistern sowie mit gewöhnlichen Eltern-Kind-Beziehungen verglichen. METHODE Befragt wurden 43 Eltern von Psychiatriepatienten und 38 Eltern aus Vergleichsfamilien. Erfasst wurden Ambivalenz, Zufriedenheit und Verbundenheit. ERGEBNISSE Eltern psychisch Erkrankter erleben in beiden Vergleichen verstärkt Ambivalenzen und sind mit der Beziehung zum erkrankten Kind weniger zufrieden, fühlen sich ihm aber gleich stark verbunden. SCHLUSSFOLGERUNGEN Der Umgang mit…

Schlagworte

Ambivalenz Generationen Eltern-Kind-Beziehungen Schizophrenie Substanzabhängigkeit ambivalence generations parent-child-relationships schizophrenia substance abuse Angehörigenarbeit Psychiatrische Praxis