Diagnostik und Therapie idiopathischer Photodermatosen
T. Gambichler, S. Boms · Aktuelle Dermatologie · 2007 · Heft 01/02 · S. 17-25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die idiopathischen Photodermatosen (IPD) stellen eine heterogene Gruppe von Erkrankungsbildern dar, die durch pathologische Hautreaktionen in Erscheinung treten, welche durch optische Strahlung insbesondere im Ultraviolett-A-Wellenlängenbereich ausgelöst werden. Die Ätiopathogenese der IPD ist unklar. Die polymorphe Lichtdermatose, die Hidroa vacciniformia, die solare Urtikaria, die aktinische Prurigo und die chronische aktinische Dermatitis sind die wichtigsten Erkrankungen, die zu den IPD gehören. Aufgrund der oft störenden Symptomatik führen die IPD häufig zu einer deutlichen Beeinträchtigung…