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FDOPA-PET als Paradigma molekularer Bildgebung in der Onkologie

I. Brink, M. Hentschel, H. P. H. Neumann, O. Schäfer, E. Moser · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 01 · S. 70-82

Dokument
1012903
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
I. Brink, M. Hentschel, H. P. H. Neumann, O. Schäfer, E. Moser
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 30
Seiten
70-82
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Diagnostik der Parkinsonerkrankungen hat der PET-Tracer 6-[18F]fluoro-L-3,4-dihydroxyphenylalanin (FDOPA) weite Verbreitung gefunden. Die Aminosäure ist als wichtiger Baustein im Proteinstoffwechsel und als Vorstufe in der Katecholaminsynthese auch zur Untersuchung einer Vielzahl, vor allem neuroendokriner, Tumore geeignet. Die spezifischen Anreicherungsmechanismen des FDOPA lassen diesen Radiotracer als ein Musterbeispiel der „Molekularen Bildgebung” erscheinen. Die vorliegende Arbeit fasst eigene Erfahrungen und die publizierten Ergebnisse onkologischer PET-Untersuchungen mit FDOPA zusam…

Schlagworte

FDOPA PET Paragangliome neuroendokrine Tumore medulläres Schilddrüsenkarzinom paraganglioma neuroendocrine tumors medullary thyroid cancer Diagnostik Dihydroxyphenylalanin Diabetes Mellitus Aminosäuren Arbeit Onkologie Der Nuklearmediziner