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Erhöhte Serumkonzentrationen von soluble Endoglin im ersten Trimester bei Schwangerschaften mit späterer Präeklampsie vom Spättyp

M Baumann, NA Bersinger, S Gerber, MG Mohaupt, DV Surbek · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 12

Dokument
1012929
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Baumann, NA Bersinger, S Gerber, MG Mohaupt, DV Surbek
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-12-03 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einführung: Endoglin, ein Co-Rezeptor für TGF-β1 und -β3, wird von Endothel- und Trophoblastzellen exprimiert. Die lösliche Variante von Endoglin (sEng) spielt in der Pathogenese der Präeklampsie eine Rolle. In normalen Schwangerschaften steigen sEng-Serumkonzentrationen während den letzten acht Wochen kontinuierlich an. Diese Veränderungen treten bei Schwangeren mit einer Präeklampsie früher und ausgeprägter auf. Ob erhöhte sEng- Serumkonzentration in der Frühschwangerschaft mit erhöhtem Präeklampsie-Risiko korreliert, ist unklar. Das Ziel dieser Querschnitts-Studie war es, sEng als Ersttrimester-Serummarker zu…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie