CareLit Fachartikel

Gibt es Alternativen zum nCPAP-Verfahren in der Behandlung des obstruktiven Schlafapnoesyndroms?

W. Randerath, M. Bauer, A. Blau, I. Fietze, W. Galetke, H. Hein, J. T. Maurer, M. Orth, K. Rasche, K.-H. Rühle, B. Sanner, B. A. Stuck, T. Verse, Taskforce der Arbeitsgruppe Apnoe der DGSM · Pneumologie · 2007 · Heft 07 · S. 458-466

Dokument
1013003
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
W. Randerath, M. Bauer, A. Blau, I. Fietze, W. Galetke, H. Hein, J. T. Maurer, M. Orth, K. Rasche, K.-H. Rühle, B. Sanner, B. A. Stuck, T. Verse, Taskforce der Arbeitsgruppe Apnoe der DGSM
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Jahrgang 61
Seiten
458-466
Erschienen: 2007-07-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit einem obstruktiven Schlafapnoesyndrom suchen häufig Behandlungsverfahren, mit denen sie die kontinuierliche Positivdruckatmung (CPAP) vermeiden möchten. Obwohl zahlreiche operative und konservative Methoden angeboten werden, können nur selten wissenschaftliche Daten angegeben werden, die eine evidenzbasierte Bewertung der Verfahren ermöglichen. Ausreichende Untersuchungen liegen lediglich für die Unterkieferprotrusionsschienen, die beim leichten bis allenfalls mittelgradigen OSAS eine relevante Besserung der respiratorischen Störungen bewirken können, und die maxillo-mandibuläre Ost…

Schlagworte

Pneumologie