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[18F]FDG-PET bei Großgefäß-Vaskulitiden

A. S. D. Hauser, M. A. Walter · Der Nuklearmediziner · 2007 · Heft 02 · S. 132-139

Dokument
1013014
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
A. S. D. Hauser, M. A. Walter
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 30
Seiten
132-139
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die [18F]FDG-PET ist ein nicht-invasives bildgebendes Verfahren, das entzündliche Veränderungen im Rahmen einer Riesenzell- oder Takayasu-Arteriitis darstellen kann. Die [18F]FDG-PET ist effizient in der Bewertung der Aktivität und des Ausmaßes beider Erkrankungen und ist der Magnetresonanztomografie in der Darstellung des Ganzkörper-Gefäßstatus überlegen. Eine visuelle Gradeinteilung der vaskulären [18F]FDG-Aufnahme hilft bei der Abgrenzung der Arteriitis von der Atherosklerose und führt dadurch zu einer hohen Spezifität. Eine hohe Sensitivität wird durch eine Durchführung der Untersuchung währe…

Schlagworte

Vaskulitis der großen Gefäße Riesenzellarteriitis Takayasu-Arteriitis FDG PET large vessel vasculitis giant cell arteritis Takayasu aortitis Der Nuklearmediziner