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Chirurgie des Ösophaguskarzinoms - Qualitätssicherung

D. Bogoevski, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas · Viszeralchirurgie · 2007 · Heft 02 · S. 73-81

Dokument
1013027
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
D. Bogoevski, J. R. Izbicki, E. F. Yekebas
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 42
Seiten
73-81
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Ösophaguskarzinom ist weltweit der sechsthäufigste bekannte maligne Tumor und stellt 4 % der neu diagnostizierten Karzinome dar. Die 5-Jahres-Überlebensrate liegt zwischen 8 bis 20 %. Innerhalb von Europa und Nordamerika stieg die Inzidenz des Adenokarzinoms in den 1990ern um 100 %; eine Assoziation mit einer Refluxkrankheit und einem metaplastischen Umbau der distalen Ösophagusschleimhaut gilt als gesichert. DIAGNOSE: In der Regel müssen aufgrund der Elastizität des Ösophagus etwa zwei Drittel des Lumens verschlossen sein, um eine Dysphagie hervorzurufen. Da die Schluckstörung das führende S…

Schlagworte

Ösophaguskarzinom transthorakale transhiatale zerviko-abdominelle Ösophagektomie oesophageal carcinoma thoracoabdominal transhiatal cervico-abdominal oesophagectomy Viszeralchirurgie