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PET und PET/CT mit 18F-Fluorid in der Diagnostik von Knochenmetastasen

B Schmiedel, H Palmedo · TumorDiagnostik & Therapie · 2007 · Heft 01 · S. 33-42

Dokument
1013044
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
B Schmiedel, H Palmedo
Ausgabe
Heft 01 / 2007
Jahrgang 28
Seiten
33-42
Erschienen: 2007-02-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bestimmung des exakten Tumorstadiums im Rahmen der TNM-Klassifikation ist wichtig, um das optimale therapeutische Vorgehen für den Patienten festlegen zu können. Beim M-Staging ist es unabdingbar Knochenmetastasen nachzuweisen bzw. auszuschließen. Bei Tumoren wie dem Bronchialkarzinom, dem Prostata- und Mammakarzinom, bei denen häufig ossäre Metastasen zu beobachten sind, kommt der Knochenszintigrafie zum Metastasen-Screening eine entscheidende Rolle zu. Von dem Ergebnis der Knochenszintigrafie hängt z. B. ab, ob eine kurative Therapie möglich ist, ob eine operative oder chemotherapeutische B…

Schlagworte

PET PET/CT 18F Fluorid Knochenmetastasen Knochenszintigrafie 18F fluoride bone metastases bone scan bone scintigraphy TumorDiagnostik & Therapie