Retinaler Zentralvenenkollapsdruck in der Diagnostik der idiopathischen intrakraniellen Hypertension
B Harder, M G Hennerici, J B Jonas · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2007 · Heft 11 · S. 852-855
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Diagnose einer idiopathischen intrakraniellen Hypertension ist nach den klinischen Befunden und der Zusatzdiagnostik einschließlich der modernen Bildgebung standardisiert. Zur Pathophysiologie bestehen aber erhebliche Unsicherheiten, sodass untersucht werden sollte, ob die Ophthalmodynamometrie des retinalen Zentralvenenkollapsdruckes die intrakraniellen Druckverhältnisse reflektiert und so bei Verlaufsbeobachtungen hilfreich sein könnte. PATIENTEN UND METHODE: Die Studie beinhaltete 5 Patientinnen mit der Diagnose eines Pseudotumors cerebri mit einem mittleren Alter von 38,3 ± 1…