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Einfluss europäischer Regulativa auf Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit allogener Zell- und Gewebetransplantate in Deutschland

A. Pruß, R. von Versen · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2007 · Heft 02 · S. 81-87

Dokument
1013109
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
A. Pruß, R. von Versen
Ausgabe
Heft 02 / 2007
Jahrgang 39
Seiten
81-87
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Anwendung allogener Gewebetransplantate (Knochen, Knorpel, Sehnen, Haut, Amnion, spezielle Präparationen wie demineralisierte Knochenmatrix, azelluläre Dermis etc.) ist fester Bestandteil der Therapie von Knochen- und Weichteildefekten insbesondere in der Orthopädie, der Unfallchirurgie sowie der rekonstruktiven und plastischen Chirurgie. In Deutschland wird die Patientenversorgung mit diesen Geweben zu einem großen Anteil durch lokale Gewebebanken (vor allem Knochenbanken) und einige wenige regionale und überregionale Gewebebanken realisiert. Diese Banken arbeiten auf der Basis der Richtlini…

Schlagworte

Gewebebank Knochenbank Zell‐ und Gewebetransplantate Arzneimittelgesetz Gewebegesetz Europäische Richtlinie tissue banks cell and tissue allografts German Drug Law German Tissue Law European Directives Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie