Neue Strategien zur Behandlung thermisch geschädigter Hände unter Berücksichtigung des Epithelersatzes Suprathel®
C. Uhlig, M. Rapp, K.-K. Dittel · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2007 · Heft 05 · S. 314-319
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Behandlung thermisch geschädigter Hände hat sich in den letzten 20 Jahren ein Wandel zur frühen Nekrektomie und Spalthauttransplantation ergeben. Gegenüber einer konservativen Behandlung mit antimikrobiellen Salben hat sich dadurch der Outcome hinsichtlich Funktion und Kosmetik verbessert. Inzwischen bestehen aber durch neue Hautersatzmaterialien Möglichkeiten, unnötige Transplantationen vor allem bei Verbrennungen mit unklarer Tiefe zu vermeiden. Der neue Epithelersatz Suprathel® zeichnet sich durch eine erhebliche Schmerzminderung nach Applikation auf 2-gradigen Verbrennungen aus. Damit…