CareLit Fachartikel

In-vitro-Maturation - Indikationen, Risiken und Chancen einer neuen assistierten Reproduktionstechnik

M. von Wolff, I. Eberhardt, T. Strowitzki · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 07 · S. 734-741

Dokument
1013115
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M. von Wolff, I. Eberhardt, T. Strowitzki
Ausgabe
Heft 07 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
734-741
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Risiko einer ovariellen Überstimulation und die hohen Kosten der Gonadotropine bei der konventionellen In-vitro-Fertilisation (IVF) haben zu der Entwicklung der In-vitro-Maturation (IVM) geführt, die die Entnahme unreifer Eizellen aus dem Ovar und die nachfolgende Maturation in vitro ermöglicht. Diese Technik erfordert keine oder nur geringe Dosen von Gonadotropinen und vermeidet somit das Risiko der Überstimulation. Obwohl in den ersten Jahren angenommen wurde, dass die IVM die konventionelle IVF in Zukunft ersetzen würde, hat sich inzwischen gezeigt, dass ein uneingeschränkter Einsatz derze…

Schlagworte

In‐vitro‐Maturation Infertilität Oozyte polyzystisches Ovarsyndrom in vitro maturation infertility oocyte polycystic ovary syndrome Geburtshilfe und Frauenheilkunde