CareLit Fachartikel

Die klinische Bedeutung des Nachweises von isolierten Tumorzellen im Knochenmark und peripheren Blut von Patientinnen mit primärem Mammakarzinom

W. Janni, T. Fehm, B. Rack, V. Müller, E. Solomayer, E. Stickeler, H. Sommer, C. Schindlbeck, J. Jückstock, K. Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06 · S. 653-660

Dokument
1013117
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
W. Janni, T. Fehm, B. Rack, V. Müller, E. Solomayer, E. Stickeler, H. Sommer, C. Schindlbeck, J. Jückstock, K. Friese
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
653-660
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Trotz wesentlicher Fortschritte in der systemischen Therapie des Mammakarzinoms und deutlicher Prognoseverbesserung sind Rezidive nach oft langer Latenzzeit für diese Erkrankung charakteristisch. Ausgangspunkt für eine Fernmetastasierung sind in der Regel isolierte Tumorzellen, die bereits früh im Verlauf der Erkrankung hämatogen disseminieren. Der Nachweis dieser minimalen Tumorresiduen (minimal residual disease, MRD) ist mit konventionellen bildgebenden Verfahren nicht möglich. Der immunzytochemische Nachweis isolierter Tumorzellen im Knochenmark ist die am besten etablierte Methode, um Tumorre…

Schlagworte

Mammakarzinom disseminierte Tumorzellen isolierte Tumorzellen Mikrometastasen minimale Tumorresiduen adjuvant sekundär‐adjuvant breast cancer disseminated tumor cells isolated tumor cells micrometastases minimal tumor residues secondary adjuvant Geburtshilfe und Frauenheilkunde