Ergebnisse der antegraden, intramedullären Kirschner-Draht-Schienung der subkapitalen MHK‐V-Fraktur nach Foucher
A. Sandner, H. Menke · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 05 · S. 336-341
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Eine der häufigsten Verletzungen im handchirurgischen Krankengut ist die subkapitale Fraktur des V. Mittelhandknochens. Die Operationsindikation sehen wir bei einem Rotationsfehler bzw. einer palmaren Abkippung des distalen Fragments von mehr als 40° zur Längsachse. Standardmäßig führen wir eine geschlossene Reposition mit einer intramedullären Kirschner-Draht-Schienung nach Foucher in Lokalanästhesie und ambulant durch. Zwischen 8/2003 und 6/2006 wurden 126 Frakturen dieses Typs unter Verwendung von Kirschner-Drähten der Stärke 1,2 mm operativ versorgt. Es erfolgte eine frühfunktionelle Nachbeha…