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Habituationsprozesse bei Agoraphobikern – Verläufe der Cortisolreaktivität vor und nach einer Psychotherapeutischen Behandlung

U Herold, K Petrowski, C Schönberg, P Joraschky, C Kirschbaum · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2007 · Heft 03

Dokument
1013231
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
U Herold, K Petrowski, C Schönberg, P Joraschky, C Kirschbaum
Ausgabe
Heft 03 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-03-29 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Agoraphobie wird durch Vermeidungsverhalten sowie maladaptive Bewältigungsstrategien aufrechterhalten, wodurch eine Habituation in der Situation verhindert wird. Um eine Habituation beim Patienten zu erreichen findet daher in der Therapie eine Konfrontation mit angstauslösenden Situationen statt. Trotz Konfrontationsbehandlung tritt bei 20 bis 40% der Patienten kein Behandlungserfolg ein. Bisher ist ungeklärt, wie eine Habituation physiologisch vorsichgeht und ob es Agoraphobiker gibt, die physiologisch nicht habituieren. Die Habituationsfähigkeit wurde bei Agoraphobiepatienten zu Therapiebeginn durch eine wiede…

Schlagworte

Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie