Dopaminerge Stimulation: orale Applikation mit kontrollierter Freisetzung versus transdermale Applikation
J. Kassubek, S. Braune, T. Büttner, G. Fuchs, W. Greulich, M. Hahne, M. Müngersdorf, I. Reuter · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft S 1 · S. S31-S32
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Möglichst konstante Spiegel der dopaminergen Medikation während des gesamten Tages stellen, auch wenn das Prinzip der kontinuierlichen dopaminergen Stimulation in Anteilen hinterfragt werden muss, konzeptionell die beste Strategie in der symptomatischen Behandlung des idiopathischen Parkinsonsyndroms dar. Bereits realisierte Lösungsansätze sind die orale Gabe von Dopaminagonisten (DA) mit kontrollierter Freisetzung oder die transdermale Applikation von DA als Pflaster. Anhand der DA Ropinirol CR und Rotigotin werden hier Vorteile und Nachteile der Prinzipien der beiden Applikationsformen beleucht…