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Bei Patienten mit einer Temporallappenepilepsie generalisieren Versivanfälle häufiger als Anfälle mit einer Dystonie: Eine Video-EEG Studie zur Rolle der Basalganglien auf die Anf…

B Feddersen, M Kilian, C Mauerer, C Vollmar, J Ricken, S Noachtar · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1013353
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
B Feddersen, M Kilian, C Mauerer, C Vollmar, J Ricken, S Noachtar
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Fragestellung: Die meisten Anfälle bei Patienten mit einer Temporallappenepilepsie (TLE) sind durch orale und manuelle Automatismen charakterisiert, denen eine epigastrische Aura vorausgeht. Kopfversion, Dystonie der Hände und sekundäre Generalisierung reflektieren die Ausbreitung der epileptischen Anfallsaktivität. Das Ziel der vorliegenden Studie war es zu klären ob unterschiedliche Ausbreitungsmuster bei Temporallappenepilepsien zu einer häufigeren Generalisierung führen als andere. Methoden: Wir durchsuchten die Datenbank des Epilepsiemonitorings der Universität München auf die Begriffe Dystonie, Version und…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie