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„Um die Ecke gedacht“: Imaginiertes Kurvengehen im fMRI

J Wagner, T Stephan, R Kalla, M Wiesmann, M Strupp, T Brandt, K Jahn · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04

Dokument
1013358
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
J Wagner, T Stephan, R Kalla, M Wiesmann, M Strupp, T Brandt, K Jahn
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-04-11 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Hintergrund: Imaginiertes Gehen führt zu einer funktions-kernspintomographisch darstellbaren Aktivierung eines frontoparietalen Netzwerks. Diese Studie erfolgte unter der Fragestellung, ob imaginiertes Kurvengehen und damit assoziierte Blickdeviationen zu einer asymmetrischen Aktivierung dieses Netzwerkes führen, wie dies für die Fixation exzentrischer Blickziele gezeigt wurde (Deutschländer et al., Neuroimage, 2005). Methoden: Zunächst erfolgte eine Trainingsphase, während der die Probanden jeweils fünfmal eine durch auf dem Boden ausgelegte Sportmatten markierte Links-/Rechtskurve bzw. gerade Strecke abliefen.…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie