Kombination von magnetisch induzierter Zellmarkierung und magnetischer Wärmebehandlung an Tumorzellen: in vitro-Untersuchungen mit magnetischen Nanopartikeln
M Kettering, J Winter, M Zeisberger, S Bremer-Streck, C Bergemann, C Alexiou, KJ Halbhuber, WA Kaiser, I Hilger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Magnetische Nanopartikel (MNP) sind als vielseitige Werkzeuge in der diagnostischen Radiologie bekannt. Im Hinblick auf die Entwicklung von effizienten Tumortherapieverfahren sollte erstmals geklärt werden, ob MNP mithilfe eines externen magnetischen Feldes (magnetisch induzierte Zellmarkierung) in Tumorzellen in vitro selektiv angereichert und dann nach Exposition in einem Magnetwechselfeld (MWF; magnetische Wärmebehandlung) zerstört werden können. Methode: Kulturflaschen mit BT-474-Zellen und MNP (0,16 bis 0,48mg Fe/ml Kulturmedium) wurden auf Permanentmagnete (magnetisch induzierte Zellmarkierung; 56 b…