CareLit Fachartikel

Kombination von magnetisch induzierter Zellmarkierung und magnetischer Wärmebehandlung an Tumorzellen: in vitro-Untersuchungen mit magnetischen Nanopartikeln

M Kettering, J Winter, M Zeisberger, S Bremer-Streck, C Bergemann, C Alexiou, KJ Halbhuber, WA Kaiser, I Hilger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1013430
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Kettering, J Winter, M Zeisberger, S Bremer-Streck, C Bergemann, C Alexiou, KJ Halbhuber, WA Kaiser, I Hilger
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Magnetische Nanopartikel (MNP) sind als vielseitige Werkzeuge in der diagnostischen Radiologie bekannt. Im Hinblick auf die Entwicklung von effizienten Tumortherapieverfahren sollte erstmals geklärt werden, ob MNP mithilfe eines externen magnetischen Feldes (magnetisch induzierte Zellmarkierung) in Tumorzellen in vitro selektiv angereichert und dann nach Exposition in einem Magnetwechselfeld (MWF; magnetische Wärmebehandlung) zerstört werden können. Methode: Kulturflaschen mit BT-474-Zellen und MNP (0,16 bis 0,48mg Fe/ml Kulturmedium) wurden auf Permanentmagnete (magnetisch induzierte Zellmarkierung; 56 b…

Schlagworte

magnetische Nanopartikel Hyperthermie magnetisch induzierte Zellmarkierung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…