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Sinusvenenthrombose beim Moschkowitz-Syndrom in der Schwangerschaft

S Gartenschläger, C Grieser, H Stiepani, RJ Schröder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1013449
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Gartenschläger, C Grieser, H Stiepani, RJ Schröder
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Das Moschkowitz-Syndrom oder thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP), ist eine multisystemische Erkrankung. Am häufigsten ist das zentrale Nervensystem betroffen. Die pathophysiologische Grundlage des typischen neuroradiologischen Befundes bilden Mikrothromben in den Arteriolen, welche zu ischämischen Infarkten und sekundärer Hämorrhagie führen. Klinisch kann die zerebrale Manifestation durchaus infolge ischämischer oder blutungsbedingter Läsionen mit Schlaganfallsymptomatik mit plötzlichem fokalem neurologischem Defizit auftreten. Kasuistik: Eine 21-jährige Patientin wurde zur Sectio caesarea stat…

Schlagworte

Sinusvenenthrombose Moschkowitz-Syndrom TTP RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…