CareLit Fachartikel

Dosisreduktion durch strommodulierte Dosisautomatik bei der MSCT: Vergleich von Messung und Rechnung

U Lechel, CR Becker, G Langenfeld-Jäger, G Brix · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2007 · Heft 05

Dokument
1013451
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
U Lechel, CR Becker, G Langenfeld-Jäger, G Brix
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-05-09 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Eine strommodulierte Dosisautomatik reduziert die Patientendosis bei MSCT-Untersuchungen, indem der Röhrenstrom den unterschiedlichen Absorptionsverhältnissen im Patienten angepasst wird. Kommerziell verfügbare Rechenprogramme zur Abschätzung der Patientendosis, wie CT-Expo, berücksichtigen jedoch noch nicht den Einfluss des sich ständig verändernden Röhrenstroms auf die dosisrelevanten Organe, sondern verwenden zur Dosisabschätzung ein mittleres Stromzeitprodukt (mAs), das während des Scans berechnet und danach angezeigt wird. Ob dies zu Fehlern bei der Dosisabschätzung führt, sollte mittels Thermolumine…

Schlagworte

Dosisreduktion Thermolumineszenzdosimetrie MSCT RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…