Die fetale Herzfrequenzvariation in der Magnetokardiografie und der Kardiotokografie - direkter Vergleich beider Verfahren
S. Schiermeier, P. van Leeuwen, S. Lange, D. Geue, M. Daumer, J. Reinhard, D. Grönemeyer, W. Hatzmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 05 · S. 179-184
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Herzfrequenzvariation gewinnt eine zunehmende Bedeutung in der Analyse antepartualer Kardiotokografien (CTG). Dawes und Redman haben einen Computeralgorithmus entwickelt, der eine Kurzzeitvariabilität aus den vom CTG-Gerät aufgezeichneten Daten errechnet. Die CTG-Geräte mitteln die Herzfrequenzwerte über mehrere Herzschläge, um die Anzahl der Artefakte zu reduzieren. Standardmaße der Herzratenvariabilität (HRV), wie die mittlere Schlag-zu-Schlag-Differenz, sind durch dieses Verfahren weniger geeignet. Die Magnetokardiografie ermöglicht durch die Aufzeichnung eines Signals, das de…