Nachweis von Minimal Residual Disease (MRD) im peripheren Blut von Patientinnen mit Brustkrebs – Translationale Forschung in der SUCCESS-Studie
J Jückstock, B Rack, E Thurner-Hermanns, H Forstbauer, K Pantel, HU Ulmer, R Fuchs, P Krabisch, MW Beckmann, W Lichtenegger, W Janni, K Friese · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2007 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Patientinnen mit Nachweis von MRD im Knochenmark haben ein höheres Rezidiv-Risiko und eine ungünstigere Prognose. Peripheres Blut wäre aufgrund leichterer Anwendbarkeit dieser Untersuchungsmethode zur Evaluierung des Therapieansprechens besser geeignet. Im Translationalen Forschungsprogramm der SUCCESS-Studie wird Blut zu vier verschiedenen Zeitpunkten während der adjuvanten systemischen Therapie von Brustkrebs-Patientinnen auf MRD untersucht. Materialien und Methoden: Blutzellen wurden mittels Oncoquick® (greiner-bio-one, Frickenhausen) isoliert, gefolgt von Markierung epithelialer Zellen mit Anti-…