CareLit Fachartikel

Assoziation des FSH-Rezeptorpolymorphismus Asn680Ser und anderer Polymorphismen mit einer gestörten Fertilität bei IVF-Patientinnen mit oder ohne ovariellem Überstimulationssyndro…

H Binder, I Hager, M Hamori, MW Beckmann, R Strick · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1013640
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Binder, I Hager, M Hamori, MW Beckmann, R Strick
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: OHSS entsteht meist als Komplikation bei der ovariellen Stimulation zu Methoden der in-vitro-Fertilisation. Die Inzidenz wird mit 0,6–14%, und das schwere OHSS mit 0,2–5% angegeben. Die Symptome sind vergrößerte multizystische Ovarien, Ödeme, Aszites und eine deutlich erhöhte Inzidenz von thromboembolischen Ereignissen mit der Gefahr eines vitalen Ausgangs. Follikelstimulierendes Hormon (FSH) ist grundlegend erforderlich für die Funktion der Gonaden. In bestimmten Familien kommt es während einer Schwangerschaft zum spontanen OHSS. Die Ursache sind Punktmutationen wie z.B. der T449I-Polymorphism…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde