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Stellenwert der Magnetresonanztomographie in der Endometriosediagnostik. Ein prospektiver Vergleich mit der klinischen Untersuchung, der Sonographie und dem histopathologischen Be…

E-M Genss, J Iwinska-Zelder, K Bock, HJ Wagner, W Janni, H Sommer, KJ Klose, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1013644
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
E-M Genss, J Iwinska-Zelder, K Bock, HJ Wagner, W Janni, H Sommer, KJ Klose, K Friese
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: Endometriose ist eine häufige Erkrankung bei Frauen in der reproduktiven Lebensphase. Endometrioseassoziierte Beschwerden, wie Unterbauchschmerzen, führen meist zu einer operativen Abklärung. Mit nichtinvasiven, bildgebenden Verfahren wie der MRT könnte die Diagnostik zur Primärdiagnose und Verlaufskontrolle der Erkrankung sinnvoll ergänzt werden. 2. Methodik: In einer prospekt. klin. Studie wurden 44 Pat. mit dem Verdacht auf Endometriose untersucht. Dabei wurde die Sensitivität der MRT in Bezug auf Endometrioseherde im Vergleich zu anderen diagnost. Verfahren geprüft. Für die MRT des Beckens…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde