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Deutlich bessere Schwangerschaftsraten nach low dose FSH-Stimulation und intrauteriner Insemination bei andrologischer Subfertilität

M Thaler, H Budiman, R Pavlik, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1013651
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Thaler, H Budiman, R Pavlik, K Friese, C Thaler
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-11 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

1. Fragestellung: Die intrauterine Insemination (IUI) ermöglicht die Anreicherung motiler Spermatozoen im Cavum uteri, weshalb dieses Verfahren besonders bei andrologischer Subfertilität propagiert wird. Wir untersuchten die Schwangerschafts (SS) – Raten nach IUI im Vergleich zu Spontanverkehr (SV) in low dose FSH-stimulierten Zyklen. 2. Methodik: Bei 90 Paaren mit endokriner und/oder andrologischer bzw. idiopathischer Steriliät/Subfertilität wurden die SS-Raten nach IUI und SV retrospektiv ausgewertet. Für die low dose FSH Stimulation wurden ab Zyklustag 3 50 IU rekombinantes FSH (Puregon, Organon, Deutschland)…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde