CareLit Fachartikel

Placenta increta bei extremer Frühgeburtlichkeit

L Gamper, CS Bryan, T Krauß, HK Wolf · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06

Dokument
1013664
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L Gamper, CS Bryan, T Krauß, HK Wolf
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-18 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die Placenta increta ist eine Sonderform der Plazentation mit bis in das Myometrium reichenden Zotten. Die Inzidenz nach Sectio caesarea oder anderen Gebärmutteroperationen ist deutlich erhöht und nimmt mit der Zahl der Eingriffe zu. Häufig wird die Diagnose erst im Rahmen einer schweren Blutung bei Plazentalösungsstörung gestellt. Fallbericht: Eine 23-jährige Erstgravida wird in der 11. SSW erstmals mit Abortus imminens stationär aufgenommen. Sonographisch (B-Bild) besteht V.a. retrochoriales Hämatom. Nach konservativer Therapie und Sistieren der Blutung Entlassung in die ambulante Betreuung. Wieder…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde