CareLit Fachartikel

Postinterventionelles Cholesterinemboliesyndrom

H Rupprecht · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 36 · S. 1833-1836

Dokument
1013696
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H Rupprecht
Ausgabe
Heft 36 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
1833-1836
Erschienen: 2007-09-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANAMNESE UND KLINISCHER BEFUND: Eine 73-jährige Patientin wurde 2 Monate nach einer Angiographie der Aorta sowie der Becken-Bein-Etage, die zur Abklärung von Wadenschmerzen vorgenommen worden war, mit progredientem Nierenversagen aufgenommen. Ein Diabetes mellitus sowie eine arterielle Hypertonie waren seit Jahren bekannt. Die Füße der Patientin waren kühl, schmerzhaft und livide verfärbt. UNTERSUCHUNGSBEFUNDE: Der Blutdruck betrug 170/80 mmHg, die Herzfrequenz 72/min. Das Serum-Kreatinin lag bei 6,7 mg/dl, entsprechend einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) von 7 ml/min. Es bestan…

Schlagworte

Cholesterinemboliesyndrom Vaskulitis akutes Nierenversagen chronisches Nierenversagen Cholesterol crystal embolism vasculitis acute renal failure chronic renal failure DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift