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Pyramidale Schädigung im Vergleich zur extrapyramidalmotorischen Beeinträchtigung bei Patienten mit Morbus Wilson

W. Hermann, P. Günther, H. J. Kühn, T. Villmann, A. Bachhuber, A. Wagner · Klinische Neurophysiologie · 2007 · Heft 04 · S. 216-221

Dokument
1013709
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. Hermann, P. Günther, H. J. Kühn, T. Villmann, A. Bachhuber, A. Wagner
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 38
Seiten
216-221
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der Morbus Wilson, eine autosomal-rezessive Erkrankung, ist durch eine hepatische und extrapyramidalmotorische Leitsymptomatik (EPS) gekennzeichnet. Nur selten finden sich klinisch fassbare pyramidale Symptome. METHODIK: Bei 34 Patienten (25 neurologische und 9 nichtneurologische) wurde der neurologische Status erhoben und mit Hilfe der MEP die zentralmotorische Leitungsfunktion untersucht. ERGEBNISSE: Klinisch fanden sich bei 5 neurologischen Patienten leichte Pyramidenbahnzeichen. Dem gegenüber waren in der neurologischen Kohorte mit 12 pathologischen MEP-Befunden jeweils an den obe…

Schlagworte

Morbus Wilson MEP EPS Pyramidenbahn Gliapathologie Wilson’ disease motor evoked potentials corticospinal tract extrapyramidal motor system glial pathology Klinische Neurophysiologie