CareLit Fachartikel

Hebammen in der Prävention peripartaler psychischer Erkrankungen

v. BaLlestrem, C.-L.; Hohm, E.; Nagel-Brotzler, A.; Scheid, B.; Turmes, L.; Grube, M.; Britsch, P.; Kiier, C.; Homstein, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2008 · Heft 2 · S. 112 bis 115

Dokument
101383
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
v. BaLlestrem, C.-L.; Hohm, E.; Nagel-Brotzler, A.; Scheid, B.; Turmes, L.; Grube, M.; Britsch, P.; Kiier, C.; Homstein, C.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 9
Seiten
112 bis 115
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Mütter mit peripartaLen psychischen Erkrankungen suchen nur zu einem geringen Anteil professionelle Hilfe. Hebammen spielen für Mütter eine wichtige Rolle und können eine Mediatorinnenrolle zwischen betroffenen Müttern und Ärztinnen* oderThera-peutinnen spielen. Ein Projekt der Deutschsprachigen Marce-Gesellschaft hat deshalb untersucht, ob es möglich ist, Hebammen mit Informationsmaterial (DVD, Booklet] zu motivieren, sich bei der Erkennung peripartaler psychischer Störungen zu engagieren und die betroffenen Mütter zu unterstützen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Schlagworte

DEPRESSION HILFE KIND PROJEKT FRAGEBOGEN STUDIE WISSEN MÜTTER FRAUEN MOTIVATION SCHWEIZ FORTBILDUNG DEUTSCHLAND PRAXIS STATISTIK PERSONEN