Hebammen in der Prävention peripartaler psychischer Erkrankungen
v. BaLlestrem, C.-L.; Hohm, E.; Nagel-Brotzler, A.; Scheid, B.; Turmes, L.; Grube, M.; Britsch, P.; Kiier, C.; Homstein, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2008 · Heft 2 · S. 112 bis 115
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mütter mit peripartaLen psychischen Erkrankungen suchen nur zu einem geringen Anteil professionelle Hilfe. Hebammen spielen für Mütter eine wichtige Rolle und können eine Mediatorinnenrolle zwischen betroffenen Müttern und Ärztinnen* oderThera-peutinnen spielen. Ein Projekt der Deutschsprachigen Marce-Gesellschaft hat deshalb untersucht, ob es möglich ist, Hebammen mit Informationsmaterial (DVD, Booklet] zu motivieren, sich bei der Erkennung peripartaler psychischer Störungen zu engagieren und die betroffenen Mütter zu unterstützen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.