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Methodenvergleich Zebris® CMS 70 P Varilux-Essilor VPS zur neuromuskulären Stereotypbestimmung „Head-or-Eye-Mover“

EJ Seidel · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2007 · Heft 09

Dokument
1013927
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin
Autor:innen
EJ Seidel
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-03 00:00:00
ISSN
0940-6689

Zusammenfassung

Frage: Die Zuordnung eines Blickmusters zu einem bestimmten neuromuskulären Stereotyp geschieht anhand eines Quotienten, welcher den Anteil der Kopfbewegung an der Blickbewegung ausdrückt. Fuller (1992) führte hierzu einen Begriff namens „gain“ (Head-Eye-Quotient) ein. Unterschreitet dieses „gain“ einen Wert von 0,5 spricht er von Eye-Mover respektive Head-Mover wenn dieser Wert überschritten wird. Die Bestimmung des „gain“ erfolgt anhand einer gerätegestützten Messung der räumlichen Kopfbewegung bei einer bestimmten vorgegebenen Blickbewegungsamplitude, welche nach Fuller (1992) ≥40° sein sollte. Die Firma Vari…

Schlagworte

Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin