CareLit Fachartikel

Darstellung und Erläuterungen zur aktuellen kolposkopischen Nomenklatur Barcelona 2002

J. Quaas, K.-U. Petry, J. Heinrich, Für die Arbeitsgemeinschaft für Kolposkopie und Zervixpathologie · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 12 · S. 1324-1327

Dokument
1013972
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Quaas, K.-U. Petry, J. Heinrich, Für die Arbeitsgemeinschaft für Kolposkopie und Zervixpathologie
Ausgabe
Heft 12 / 2007
Jahrgang 67
Seiten
1324-1327
Erschienen: 2007-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Kolposkopie gilt als Goldstandard zur Abklärung auffälliger zytologischer und positiver HPV-Befunde. Gleiches gilt für die Nachsorge nach Eingriffen an der Cervix uteri. Eine gemeinsame Befundklassifikation ist Voraussetzung zur Kommunikation zwischen den Untersuchern (Gynäkologen, Zytologen, Pathologen). Derzeit gilt die Internationale Nomenklatur Barcelona 2002 []. Wir möchten an dieser Stelle diese, auch für Deutschland gültige Vereinbarung vorstellen und kommentieren.

Schlagworte

Kolposkopie kolposkopische Nomenklatur Dysplasie HPV colposcopy colposcopic nomenclature dysplasia Geburtshilfe und Frauenheilkunde