CareLit Fachartikel

What Should be Done with Echoic Splenic Tumors Incidentally Found by Ultrasound?

T. Bert, J. Tebbe, C. Görg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2010 · Heft 04 · S. 465-471

Dokument
1014033
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
T. Bert, J. Tebbe, C. Görg
Ausgabe
Heft 04 / 2010
Jahrgang 48
Seiten
465-471
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Der zufällig im Ultraschall entdeckte Milztumor ist meist gutartig, stellt aber trotzdem ein bekanntes klinisches Problem dar. B-Bild, Computertomografie und Magnetresonanztomografie sind meist unspezifisch. Es ist unklar, ob diese Tumoren histologisch abgeklärt werden sollten oder ob eine sonografische Verlaufskontrolle ausreichend ist. PATIENTEN UND METHODEN: Zwischen Oktober 2003 und Oktober 2007 wurden konsekutiv alle sonografisch diagnostizierten inzidentellen echogenen Milztumoren in die prospektive Studie eingeschlossen (n = 40). Die Tumoren wurden nach Größe und Echogenität klassifi…

Schlagworte

Milz Zufallsbefund Hamartom Hämangiom kontrastunterstützte Sonografie Ultraschall Milztumor spleen hamartoma hemangioma contrast agent incidentaloma ultrasound splenic tumor Zeitschrift für Gastroenterologie